IntarS mobile mit iPhone


max21 Unternehmensgruppe
IntarS wird mobil - mit dem neuen iPhone 3GS.
Während man schon immer mit PDAs und Smartphones IntarS mittels Browser über die Web-Oberfläche benutzen kann, gehen wir nun einen Schritt weiter.

Für das iPhone lassen sich mit dem iPhone SDK native Anwendungen erstellen, die über den iTunes Store verteilt werden. Wir planen, ein "iTars" zu entwickeln, speziell zugeschnitten auf die Bedienkonzepte des iPhone. Datenbank und Anwendungslogik verbleiben natürlich auf dem Unternehmensserver. Über sichere, verschlüsselte Web-Services wird iTars mit IntarS kommunizieren.

Bleiben Sie mit iTars auf dem laufenden, was die Geschäftsprozesse und Kennzahlen betrifft.

Greifen Sie steuernd ein, treffen Sie Entscheidungen per Fingerdruck.

Kommunizieren Sie über Telefon, Voicemail, Videochat, E-Mail - das Phonebook ist der IntarS-Adressstamm.

Seien Sie aktuell und detailliert informiert über den Kunden, der gerade vor Ihnen sitzt. Kalkulieren Sie ein Angebot, nehmen Sie einen Auftrag entgegen, schicken Sie ihm sofort die AB im PDF Format per mail. Machen Sie Sprachnotizen, Fotos, Videos zum Besuch.

Der Kreis schließt sich
Das iPhone wird mit Objective-C programmiert. Das ist diesselbe Sprache, in der auch das IntarS-Framework geschrieben ist. Beide gehen zurück auf NeXTSTEP, damals 1988 als Betriebssystem von NeXT veröffentlicht. Aus NeXTSTEP wurde OpenStep, dann Mac OS X. Auf dem iPhone läuft ein modifiziertes Mac OS X.
IntarS machte diesselbe Entwicklung durch, von einer NeXTSTEP bzw. OpenStep Desktop Anwendung zu einer WebObjects, dann GNUStep Webanwendung.
Nicht nur die Programmiersprche Objective-C, auch die Frameworks, Klassen und Entwurfsmuster sind im iPhone, Mac OS X und IntarS dieselben, iPhone und IntarS gehören einfach zusammen.

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